- Ergebnisse einer Therapiebegleitstudie mit über 1.300 Epilepsie-Patienten
Die Suche nach Einsparmöglichkeiten ist typisch für die aktuelle Lage des deutschen Gesundheitswesens. Leidtragende zahlreicher Gesetzesänderungen oder neuer Verträge sind letztendlich oft die Patienten bzw. Versicherten.
Epilepsien betreffen etwa 1% aller Menschen weltweit. Man unterscheidet symptomatische Formen von Epilepsien, die ganz überwiegend durch Gehirnläsionen, wie Tumoren, Schlaganfälle oder Hirnfehlbildungen, hervorgerufen werden, von den sog. idiopathischen Epilepsien. Letztere sind gekennzeichnet durch das Fehlen struktureller Hirnläsionen, d.h. die Kernspintomographie (MRT) des Kopfes ist in diesen Fällen normal.
Beratungsangebot des Sonderpädagogischen Dienstes Epilepsie Kork für Schulen der Region
An der Oberlinschule der Diakonie Kork wurde im Rahmen der Schulischen Kooperation ein überregionaler „Sonderpädagogischer Dienst Epilepsie“ für den Bezirk des Regierungspräsidiums Freiburg eingerichtet.
Am 20.03. 2010 und 21.03.2010 fand in Berlin das erste deutschlandweite Eltern-Treffen dravetkranker Kinder statt. Insgesamt 23 Familien aus den unterschiedlichsten Teilen Deutschlands aber auch aus der Schweiz und Frankreich nahmen teil.
Dank der Entscheidung des Diakonischen Werks in Hessen, eine Epilepsie Stiftung zu gründen, ist die Beratung, Unterstützung und Begleitung von Menschen, die an Epilepsien erkrankt, sind auch weiterhin in diesem Bundesland gewährleistet.
Ein Fahrerlaubnisentzug aufgrund einer Epilepsie kann erhebliche Probleme nach sich ziehen. Wenn z.B. der Anfallskranke seinen Arbeitsplatz nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder in einer angemessenen Zeit erreichen kann oder es ihm nicht zumutbar ist, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, kann möglicherweise KFZ-Hilfe in Form eines Zuschusses zu den Beförderungskosten gewährt werden.
Sabine P. (Name geändert) hatte 2007 ihren ersten epileptischen Anfall. Noch während Sabine P. im Krankenhaus lag, nahm ihre Mutter Kontakt mit dem Personalchef auf. Einen Monat später, Sabine P. war weiterhin krankgeschrieben, bekam sie einen Anruf von ihrem Personalchef. Wer nun aber denkt, der Personalchef hätte Probleme gemacht, der irrt sich gewaltig.
3. Fachtag des Modellprojekts Epilepsie
Am 8.2.2010 fand in Bonn der dritte Fachtag des Modellprojekts Epilepsie statt. Nach den „Stolpersteinen“ und „Bausteinen“ der ersten beiden Fachtage ging es diesmal um die erreichten „Meilensteine“.
Epilepsiekranke Menschen, „eine Kolonie von Arbeitslosen“
Friedrich von Bodelschwingh, der Begründer des Epilepsiezentrum Bethel, charakterisierte im 19. Jahrhundert die „Gemeinde der Epileptischen“ als „eine Kolonie von Arbeitslosen“.
Vom 16.04. – 18.04.2010 fand erneut ein Familienwochenende des e.b.e. statt.
Wir nahmen nun schon zum vierten Mal an einer solchen Veranstaltung teil und somit war uns von vornherein klar, dass auch dieses Wochenende wieder eine gelungene Sache werden würde.
Dass Patienten in der Apotheke bei rezeptpflichtigen Medikamenten eine Zuzahlung leisten müssen, ist uns allen bekannt. Mindestens fünf, maximal zehn Euro pro Medikament können beim Besuch in der Apotheke fällig werden.
Beim Versand jeder epiKurier-Ausgabe erhalten wir immer wieder Sendungen mit dem Postvermerk „unzustellbar“ oder „Empfänger nicht zu ermitteln“ zurück, weil die entsprechenden Adressaten verzogen sind oder sich z.B. der Ansprechpartner innerhalb einer Klinik bzw. Einrichtung geändert hat.
Wie uns die Firma Abbott auf unsere Anfrage hin mitteilte, ist die Produktion von Maliasin jetzt eingestellt worden. Das Produkt ist daher nicht mehr erhältlich.
Liste wichtiger staatlicher Stellen und Ansprechpartner für Menschen mit Behinderung
Am 20.April 2010 feierte Prof. Dr. Dieter Janz, der Nestor der Epileptologie, seinen 90. Geburtstag.
Geistig Fit Aufgabensammlung 2010 - Übungen für mehr geistige Fitness
Immer Ärger mit Sozialleistungen? Erfolgreich Widerspruch und Klage einlegen
Das kleine Buch vom Gehirn – Reiseführer in ein unbekanntes Land
Wo fahren wir hin, Papa?
Kontakt gesucht
Patientenleitfaden BNS-Epilepsie und West-Syndrom
Flyer „Führerschein“ in Bethel erhältlich
JAKO-O: Rabatt für außergewöhnliche Familien
REHATDAT-Verzeichnis – neu aktualisiert im Internet
Verzeichnis Epilepsie-Selbsthilfegruppen und -ambulanzen aktualisiert
Steuererklärung leicht gemacht
Valproat in der Schwangerschaft
Hier finden Sie die diversen Veranstaltungen der kommenden Monate.