Differentialdiagnose „anfallsartiger“ Bewegungsstörungen im Kindesalter - Teil 2
- Kataplexie / Narkolepsie
- Sandifer Syndrom
- Benigner tonischer Aufblick
- Selbststimulation
- Spasmus nutans - Kopfwackeln
- Plötzliche, durch schnelle Bewegungen ausgelöste (kinesiogene) Bewegungsunruhe - Choreoathetose
- Psychogene nicht epileptische Anfälle (pseudoepileptische, dissoziative Anfälle)
- Hyperekplexie - Schreckhaftigkeit
- Münchhausen-by proxi-Syndrom – Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom
- das Ziel des e.b.e. epilepsie bundes-elternverbandes e.V.
Am Anfang steht die Diagnose „Ihr Kind hat Epilepsie“. Manche Eltern sind zunächst im Schockzustand. Haben sie selbst vorher nie mit diesem Krankheitsbild zu tun gehabt, sehen sie sich einer unbekannten, schwer einzuschätzenden Herausforderung gegenüber. Viele Fragen nach Sicherheit, Behandlung und Unterstützung für Kind und Eltern wollen beantwortet werden.
Neurologische Klinik Bad Neustadt eröffnet spezielle Station für Epilepsiepatienten
Epilepsie gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen bei Erwachsenen. Etwa ein Prozent der Bevölkerung leidet an dieser Krankheit, bei rund vier Prozent tritt einmal im Leben ein epileptischer Anfall auf. Für Diagnostik und Therapie von Epilepsie sind besondere fachliche Qualifikationen, für die optimale Betreuung der Patienten spezielle Versorgungsstrukturen notwendig.
– zeitnaher Therapieerfolg nötig!
Kranke Jugendliche in der Pubertät zu betreuen, ist keine leichte Sache – erst recht nicht, wenn diese an einer chronischen Erkrankung wie z. B. Asthma, Diabetes oder Epilepsie leiden.
Trotz Beginn der Faschingsferien und somit der „Tollen Tage“ konnten Herr Schmucker und Herr Dr. Herrmann im Namen des Leopoldina-Krankenhauses Schweinfurt an die 100 interessierten Gäste zu unserem diesjährigen Seminar begrüßen.
Anhand einer kurzen Einführung von Herrn Dr. Unkelbach in das diesjährige Thema: „Epilepsien bei Kindern und Jugendlichen: Schule – Ausbildung – Beruf“ verwies er auf eine Statistik der Kinderklinik und seiner Praxis.
Anfang Januar bekamen wir einen Anruf von unserem regionalen Fernsehsender „Donau TV“ mit der Anfrage, ob sie einmal zu unseren Gruppenabend kommen könnten. Als wir nachfragten, wie sie gerade auf unsere Selbsthilfegruppe kämen, meinten sie, dass sie einen Beitrag über das Ehrenamt machen wollten – 2011 ist das Jahr des Ehrenamts – und Organisationen suchten, die nicht gleich als Ehrenamt zu sehen seien.
Um die Kinder von Eltern zu unterstützen, die an einer schweren Krankheit leiden, haben die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) und die AOK Bayern ein psychotherapeutisches Beratungsprojekt gestartet.
Leiden Mutter oder Vater unter einer Krankheit wie etwa einer psychotischen Störung, einer Krebserkrankung, Multiple Sklerose, Epilepsie oder Aids, können die Eltern zwei Beratungstermine bei einem Psychotherapeuten wahrnehmen.
Berliner Gesundheitspreis 2010 für pflegende Alleinerziehende
Das Münchner Projekt allfabeta, Kontaktnetz für allein erziehende Frauen mit Kindern mit Behinderung, wurde im Februar 2011 mit dem Berliner Gesundheitspreis 2010 ausgezeichnet. „Kinder alleine pflegen zu müssen, kann jeden von uns schnell an seine Grenzen bringen.
Neuer Leiter des Epilepsiezentrums Erlangen am Universitätsklinikum ist Prof. Dr. Hajo M. Hamer, der als Nachfolger von Herrn Prof. Dr. Hermann Stefan im April diesen Jahres sein Amt antrat.
Nach dem Medizinstudium an den Universitäten Erlangen und Wien hat Prof. Hamer seine epileptologische Ausbildung während eines zweijährigen Aufenthalts an der Cleveland Clinic Foundation in den USA erworben.
„Jung & Epilepsie“ on tour - Abenteuerreise nach München
Mit Epilepsie von zu Hause ausziehen, alleine leben oder in einer WG – geht das? Um auf diese Fragen eine Antwort zu bekommen und Leute fragen zu können, die diesen Schritt gegangen sind, machte sich an einem Samstag eine fröhliche Truppe von 15 neugierigen Menschen von Würzburg auf, um die Wohngemeinschaft für Menschen mit Epilepsie in München kennenzulernen.
Norddeutsches Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche unterstützt den „Walk for Epilepsy“ in Washington am 27.03.2011
Dass die Amerikaner das Augenmerk ihrer Öffentlichkeit gut zu handhaben wissen, ist kein Geheimnis.
– für die „Sonnenkinder“ durch Eis und Schnee
Es ist Mittwoch der 9.2.2011, 4:00 Uhr morgens, 3. Tag des Yukon Arctic Ultra und 159 km nach dem Start in Whitehorse / Kanada. Ich bin seit 20 Stunden auf den Skiern und nur noch 1 km von Braeburn, dem Ziel der 100-Meilen-Distanz, entfernt.
Autorin Anja D.-Zeipelt, selber epilepsiebetroffen, als Epilepsie-Botschafterin und Autorin immer aktiv, hat auf Ihrer Homepage www.epi-on-board.de einen Blog eingerichtet. Geradeheraus und mit dem nötigen Humor schreibt sie dort über das, was ihr zum Thema Epilepsie einfällt, was sie und andere Betroffene beschäftigt, und lädt den Leser ein mitzudiskutieren.
Etwa ein Drittel aller Epilepsiepatienten wird mit Medikamenten nicht anfallsfrei. Bei diesen Patienten sollte eine epilepsiechirurgische Behandlung in Erwägung gezogen werden.
Von einer Pharmakoresistenz kann man dann sprechen, wenn zwei angemessene medikamentöse Therapieversuche gescheitert sind.
Bei Reiserücktrittsversicherungen lohnt sich vor dem Abschluss ein Blick ins Kleingedruckte.
Das gilt besonders für Menschen, die bereits an einer chronischen Erkrankung wie z. B. Epilepsie leiden. Nicht immer wird von der Police abgedeckt, wenn die Reise wegen des Auftretens eines Anfalls abgesagt werden muss.
Die Hersteller von Antiepileptika müssen in ihren Fach- und Gebrauchsinformationen künftig auf das Risiko für suizidale Gedanken und suizidales Verhalten hinweisen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ordnete die Aufnahme der Warnhinweise zum 1. Juni 2011 an.
Einsichten eines Pharmakritikers – Peter Sawicki und sein Kampf für eine unabhängige Medizin
EPILEPSIE Ein interaktives Lexikon für Kinder und Jugendliche
Partner statt Patient
Epilepsie – 100 Fragen, die Sie nie zu stellen wagten
Neu erschienen: GEISTIG FIT Aufgabensammlung 2011
Mein schönes Leben mit Epilepsie
Die chronische Krankheit Epilepsie
Zwischen Neurobiologie und Bildung
Die Lebenshilfe-Zeitung (LHZ)
Legoland: Besonderer Service für Menschen mit Behinderung
Hier finden Sie die diversen Veranstaltungen der kommenden Monate.