Weitere Epilepsie-Organisationen
EURAP (European Registry of Antiepileptic Drugs and Pregnancy)
– das europäische Register für Schwangerschaften unter Antiepileptika
EURAP-Deutschland
Prof. Dr. Bettina Schmitz
Vivantes Humboldt Klinikum
Chefärztin der Klinik für Neurologie
Am Nordgraben 2
13509 Berlin
Tel.: 030/130 12 15 03
Fax: 030/130 12 22 47
E-Mail:
eurap.germany(a)charite.de
Internet: www.eurap.de
Um mehr Informationen über den Verlauf von Schwangerschaften unter Antiepileptika-Einnahme und die frühkindliche Entwicklung zu erhalten und damit eine bessere Beratungsgrundlage zu bekommen, wurde EURAP entwickelt - ein europäisches Schwangerschaftsregister, an dem sich bereits international mehr als 30 Länder beteiligen. In diesem Register werden Daten z.B. über Erkrankung, Medikamente, Anfallssituation, Verlauf von Schwangerschaft, Geburt und Entwicklung des Kindes im ersten Lebensjahr, sowie möglicherweise aufgetretene Fehlbildungen gesammelt. Ziel des Registers ist es, die verschiedenen Antiepileptika und deren Auswirkungen zu vergleichen und damit möglichst sichere Substanzen und Dosierungen herauszufinden.
Informationszentrum Epilepsie
Reinhardtstraße 14
10117 Berlin
Tel. 0700 - 13 14 13 00 (0,12 ct/Min.)
Fax 0700 - 13 14 13 99 (0,12 ct/Min.)
E-Mail:
ize(a)izepilepsie.de
Internet:
www.izepilepsie.de
Die Patienten-Informationsstelle der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie bietet eine umfangreiche Sammlung von Veröffentlichung und Medien zum Thema Epilepsie. Adressen und Links, Veranstaltungskalender, Meldungen zum Gesundheitswesen und andere interessante Themen vervollständigen das Angebot.
Stiftung Michael
Münzkamp 5,
22339 Hamburg
Tel. 040 - 53 88 540
Fax 040 - 53 81 55 9
E-Mail:
post(a)stiftung-michael.de
Internet:
www.stiftung-michael.de
Die einzige private Stiftung für Epilepsie in Deutschland verschickt Broschüren, Sonderdrucke und Veröffentlichungen sowie Videos/DVDs zum Thema Leben mit Epilepsie

