Aktuelle Ausgabe - Epikurier

ÜBERBLICK

Psychosoziale Begleiterkrankungen

bei Epilepsien im Kindesalter
Paul, ein 6-jähriger Patient, hat nach einer frühkindlichen Hirnschädigung eine Epilepsie mit generalisiert tonisch-klonischen Anfällen und atypischen Absencen. Seine Entwicklung ist verzögert, zudem hat er eine Halbseitenlähmung auf der rechten Seite. Unter einer Therapie mit Valproat und Oxcarbazepin ist er seit einigen Wochen fast anfallsfrei, die Epilepsie bereitet im Alltag keine großen Probleme.
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„Zum Glück gibt es die 13“

Station für Menschen mit Epilepsie und geistiger oder mehrfacher Behinderung im Krankenhaus Rummelsberg

Entstehungsgeschichte der Station 13

Nachdem im Krankenhaus Rummelsberg seit Jahrzehnten bereits eine orthopädische Station für Patienten mit Zerebralparese vorhanden war, begann im Jahr 2007 schrittweise die Weiterentwicklung zur „Interdisziplinären Station für Menschen mit Mehrfachbehinderung“.
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25 Jahre Epilepsiechirurgie in Bethel

Es begann in einem Kaffeehaus in Jerusalem

Als in Bethel 1991 die erste Epilepsiechirurgie Deutschlands die Arbeit aufnahm, gab es nicht nur Applaus. Ganz im Gegenteil, das Programm wurde heftig kritisiert. Es gab Stimmen, die fanden es fragwürdig – wenn nicht sogar ethisch verwerflich – in der Schaltzentrale des Menschen, dem Sitz der Seele, „herumzuschnippeln“.
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Und wenn nachts ein Anfall auftritt....

.. und ich das nicht mitbekomme? Das Problem der Unvorhersagbarkeit von Anfällen ist allen Selbstbetroffenen und den Eltern sehr wohl bewusst. Viele Eltern haben Angst, ihr Kind würde sterben, wenn sie den ersten Anfall miterleben. Dementsprechend groß ist die daraus resultierende Verunsicherung, besonders zu Beginn der Erkrankung.
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Zum Tod von Prof. Dieter Janz

Susanne Fey, Wuppertal

Im Alter von 96 Jahren verstarb am 25.12.2016 Prof. Dieter Janz. Mit ihm hat die deutsche Epileptologie ihren Begründer, ihren Vater verloren.

Stationen seines Lebens waren: Studium in Marburg, Frankfurt, Prag und Freiburg, Auslandsaufenthalte in London und Zürich, Assistenzarzt in Heidelberg, Habilitation zum Thema Petit Mal, Professur in Heidelberg und ab 1973 Inhaber des neugeschaffenen Lehrstuhls für Neurologie am Klinikum Charlottenburg der FU Berlin. Er blieb dort Direktor der Abteilung für Neurologie bis zu seiner Emeritierung 1988.
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Ein Epilepsie-Signalhund in Italien

Nala, ein Hund wie jeder andere und doch etwas Besonderes …

Nala ist heute 3 ½ Jahre alt und lebt mit ihrem Herrchen Leonidas Sarti in Kaltern/Südtirol. Leonidas wünscht sich nichts sehnlichster als ein freieres Leben. Die Abhängigkeit von anderen belastet den 30-Jährigen sehr.
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Leserbrief "Zwischen Voodoo und Automedikation"

Sehr geehrte Redaktion,

mit Verwunderung habe ich den o. g. Artikel zur Kenntnis genommen. Ich habe schon von Ländern gelesen, in denen mit TCM und Naturheilkunde sehr gute Erfolge bei Epilepsie verzeichnet werden konnten.
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Der „Johanniter-Begleiter“

Besuch der Johanniter Unfallhilfe Mittelfranken

Bei unserem Gruppentreffen im November 2016 hatte unsere Gruppe von den Johannitern in Mittelfranken Besuch, die uns an diesem Abend das mobile Notrufsystem, den „Johanniter-Begleiter“, vorstellten.
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Neue SHG in Rothenburg/Tauber

In Rothenburg/Tauber entsteht eine neue Selbsthilfegruppe für Betroffene und deren Angehörige. Da ich selber betroffen bin, habe ich mich schon länger damit beschäftigt, eine solche Gruppe anzubieten.

Kurz einiges zu meiner Person: Mein Name ist Siegfried Voß, ich bin 63 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Kindern.
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www.keto-kinder.de

ie Internetseite bietet ausführliche Informationen zum Thema Ketogene Diät – nicht nur aus medizinischer Sicht. Denn die Verantwortliche, Britta Alagna, ist selbst Mutter eines epilepsiekranken Sohnes und 1. Vorsitzende des Elternverbands Dravet-Syndrom e.V. (www.dravet.de).
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www.arbeitsvertrag.org

Der Berufsverband der Rechtsjournalisten e.V. hat vor einigen Monaten das Ratgeberportal www.arbeitsvertrag.org ins Leben gerufen. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger die wichtigsten Informationen zu den Themen Arbeitsrecht transparent und einfach zugänglich zu machen.
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Mit Epilepsie leben, besser als je zuvor

Am 19.10.2016 fand im Stadthaus die 7. Informationsveranstaltung des Epilepsiezentrums der Universität Ulm in Zusammenarbeit mit dem Treffpunkt für junge Menschen mit Epilepsie Ulm, Neu-Ulm statt.

Eigentlich hatte niemand mehr aus unserem Treffpunkt geglaubt, dass die einst jährliche Informationsveranstaltung im Ulmer Stadthaus, die Dr. Holger Lerche 2004 zum Tag der Epilepsie begründet hatte, wiederbelebt würde
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10 Jahre Treffpunkt Würzburg

Juliusspital Epilepsieberatung Unterfranken feiert Jubiläum

Am 14.01.2017 gab es in Würzburg etwas zu feiern: das 10-jährige Bestehen des Treffpunkts „Jung & Epilepsie“.

„Was, schon 10 Jahre?“, der mittlerweile 35-jährige Marco war damals schon dabei und berichtet, dass ihm der Treff viel gebracht hat: „Wenn man gut informiert ist, kommt man besser klar“.
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Darf’s noch ein EEG sein ...

Aus dem Leben eines Neurologen im Krankenhaus

Es ist ein Kreuz mit dem EEG, oder eher mit dem Wissen der Hausärzte darum. Neulich schickte eine Hausärztin eine Patientin in unsere Klinik, um mittels EEG zu erfahren, ob eine Therapie mit dem Antiepileptikum weiterhin notwendig sei.
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Das sind die schönsten Traum-Bilder

Gewinner des Malwettbewerbs für Kinder mit Epilepsie stehen fest

Zwischen dem 01.06. und dem 31.10.2016 hatten Kinder und Jugendliche mit Epilepsie die Gelegenheit, am Desitin-Malwettbewerb teilzunehmen und selbst gemalte Bilder zum Motto „Mein schönster Traum“ einzusenden.
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Peer-Mentoringprojekt NRW

Am Sonntag, 02.04.2017, führt der Landesverband für Epilepsie Selbsthilfe NRW in Bochum einen Workshop für Epilepsie-Selbsthilfegruppenleiter und/oder -Stellvertreter aus NRW durch.

Ziel der Veranstaltung ist es, Selbsthilfegruppenleitern – egal ob neu oder schon erfahren bzw. „alter Hase“ – einen Überblick über die Gruppenarbeit zu geben, auch wie Mitglieder zur Gruppenmitarbeit bewegt werden können.
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Der Kampf gegen die Epilepsie

Ein Gedicht
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Der Landesverband Epilepsie Bayern e.V. lädt ein

Wochenendseminar vom 30.06. bis 02.07.2017

Bistumshaus Schloss Hirschberg, Altmühltal
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Rezensionen

Der Fisch, der vom Fliegen träumt
Trancegeschichten für einen anderen Blick auf die kleinen Dinge

Trance-Geschichten werden von Therapeuten eingesetzt, um Spannungszustände bei ihren Klienten zu mindern. Innere Einstellungen, die zu Anspannungen führen, die Freude rauben, die Fantasie trüben oder die Gesundheit einschränken, sollen auf diese Art gelockert werden.

Mama, ich hab Gewitter im Kopf:
Epilepsie und Ketogene Diät - Wegweiser für Eltern

Die Autorin Anke Ulrike Engel, selbst Mutter eines epilepsiekranken Kindes, das unter Ketogener Diät anfallsfrei geworden ist, hat einen hilfreichen Ratgeber für Eltern geschrieben, die die Ketogene Therapie als Behandlungsmöglichkeit näher ins Auge fassen und sich gezielt darüber informieren möchten.
Im ersten Teil dieses Buches werden allgemeine Epilepsiethemen wie Diagnose, Therapien und sozialrechtlichen Fragestellungen behandelt.
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Veranstaltungen

Zum Einsehen der aktuellen Veranstaltungen nutzen Sie bitte unseren neuen Veranstaltungskalender. Sie finden ihn auch oben unter dem Menüpunkt Termine.

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