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  • Bitte warten, bitte warten …
  • Valproinsäure
  • Frühzeitige Rehabilitation!
  • Nachruf Renate Windisch
  • Dankbare Erinnerung
  • Sie fehlt
  • Sibylle-Ried-Preis 2021
  • Kleiner Unfall – ungeahnte Folgen
  • Mein Weg mit Epilepsie
  • Die TelefonSeelsorge – mehr als nur anrufen!
  • TelefonSeelsorge bei Epilepsie
  • Es gibt sie …
  • Digitale Barrierefreiheit
  • Interessantes Urteil
  • Film-Tipp
  • Immer einen Besuch wert
  • Steuermerkblatt neu erschienen
  • Zukunftswerkstatt STIFTUNG MICHAEL
  • „Wie ein Gewitter im Kopf“
  • Selbst-Handeln bei Anfällen
  • Empfehlungen

    ÜBERBLICK

  • Bitte warten, bitte warten …

    Anfang Mai. Fühle mich wie in einer Zeitschleife oder wie Bill Murray im Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Jeden Morgen mache ich das Radio an, höre von Inzidenzzahlen, Impfungen, Durchhalteparolen – nur die Geschäfte, die ich besuchen darf, ändern sich von Zeit zu Zeit. Den Überblick darüber habe ich schon vor einigen Wochen verloren. 
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  • Valproinsäure

    Gefährlicher Wirkstoff oder weiterhin wertvoll in der Epilepsiebehandlung?

    Valproinsäure ist ein sehr bekannter, seit vielen Jahren verfügbarer, künstlich hergestellter Wirkstoff, der gegen epileptische Anfälle eingesetzt werden kann. Valproinsäure ist auch heute noch eine potente und nicht unbeliebte Substanz, die gerne verordnet wird, recht bekannte Handelsnamen sind z. B. Convulex®, Orfiril® oder Ergenyl®. 
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  • Frühzeitige Rehabilitation!

    Aktuelle wissenschaftliche Daten zeigen, dass eine Rehabilitationsbehandlung im Epilepsie-Zentrum Bethel bereits nach der ersten Diagnose hilfreich ist

    Gregor Z., 32 Jahre alt, ist von Beruf Anästhesie-Pfleger und hat seit neun Monaten Epilepsie. Nach zwei großen Anfällen innerhalb von drei Wochen ist er jetzt jedoch anfallsfrei und macht gerade eine Rehabilitationsbehandlung im Epilepsie-Zentrum Bethel in Bielefeld.  
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  • Nachruf Renate Windisch

    „Wir müssen uns gemeinsam für die Belange epilepsiekranker Menschen einsetzen!“

    Ende der 1990er Jahre lernte ich Renate Windisch erstmals persönlich kennen. Ort unserer ersten Begegnung war das Epilepsiezentrum Vogtareuth, dort gastierte die von ihr und Prof. Dr. Frank-Ludwig Glötzner ins Leben gerufene Fachkonferenz Epilepsie Bayern. 
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  • Dankbare Erinnerung

    Wir vom Ausschuss EPINET - Netzwerk Epilepsie Südtirol und alle Mitglieder, die Renate Windisch gekannt haben, sind zutiefst bestürzt vom Tod unserer lieben Freundin und Fachgenossin. Mit diesem Nachruf möchten wir sie in allerbester Erinnerung behalten und ihr die letzte Ehre erweisen. 
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  • Sie fehlt

    Was soll ich noch zum Tod von Renate Windisch schreiben, frage ich mich gerade. Vieles ist bereits gesagt. Soll ich nochmals alles aufzählen, was sie für die Epilepsie-Gemeinschaft erreicht hat? Nicht nur in Bayern, in Deutschland, sondern auch z. B. in Österreich oder Südtirol. 
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  • Sibylle-Ried-Preis 2021

    geht nach Österreich an das Projekt „LEA – Leben mit Epilepsie in der Arbeitswelt“

    Tiefsitzende Vorurteile sind immer noch Hindernisse für die Inklusion von Menschen mit Epilepsie in Freizeit, Schule und Arbeitswelt. Die Arbeitslosenrate unter Menschen mit Epilepsie ist im Vergleich zur Arbeitslosigkeit in der Gesamtbevölkerung etwa doppelt bis drei Mal so hoch.lärten mir die Erzieher, dass Tristan im Regelkitaalltag nicht mitkäme. 
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  • Kleiner Unfall – ungeahnte Folgen

    Damit aus kleinen Defiziten keine großen werden, gibt es die Kinderneurologie-Hilfe München.

    Der zehnjährigen Leonie geht es in letzter Zeit nicht gut. Sie hat öfters Kopfschmerzen und sie kann sich nicht konzentrieren. Sie mag ihre Lieblingsspiele nicht mehr und sie zieht sich oft zurück. 
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  • Mein Weg mit Epilepsie

    In loser Reihenfolge stellen wir immer wieder Betroffene vor, die uns ihren ganz eigenen Weg mit der Erkrankung schildern und zeigen, wie sie ihr Leben mit Epilepsie bewältigen.

    Hier die Geschichte von Margit Schäfer, 66 Jahre, ehrenamtlich aktiv im Bereich Soziales und Umweltpädagogik, Kontaktstelle „Epilepsie“, Tiersitterin, Ähnliches und mehr… 
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  • Die TelefonSeelsorge – mehr als nur anrufen!

    Die meisten von uns haben schon von der TelefonSeelsorge gehört, aber was und wer verbirgt sich dahinter? 
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  • TelefonSeelsorge bei Epilepsie

    In welchen Lebenslagen könnten an Epilepsie erkrankte Menschen oder deren Angehörige und Freunde bei der TelefonSeelsorge anrufen, chatten oder einen E-Mail-Kontakt aufnehmen? 
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  • Es gibt sie …

    … diese Menschen, die einem das Leben ein kleines bisschen schöner machen. Wenn ich so darüber nachdenke, fallen mir immer mehr ein; auch in der Pandemie. 
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  • Digitale Barrierefreiheit

    Bilder in den sozialen Medien sprechen lassen

    Wer von uns hat noch nicht besondere Momente und schöne Eindrücke mit dem Smartphone oder dem Fotoapparat festgehalten und den Wunsch verspürt, diese Bilder sofort mit Freunden, der Familie oder der ganzen Welt zu teilen? Gerade in der Zeit der Corona-Pandemie und der eingeschränkten Kontaktregelungen ist das soziale Bedürfnis danach gestiegen. 
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  • Interessantes Urteil

    Keine Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung ohne elektronische Gesundheitskarte: Versicherter hat keinen Anspruch auf papiergebundenen Berechtigungsnachweis 
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  • Film-Tipp

    Josephine und das Gewitter im Kopf
    Ihr letzter Anfall ist schon eine Weile her. Wann der nächste kommt, weiß Josephine nicht.

    Die 13-Jährige erzählt von ihrem Alltag mit Epilepsie, wie Mitschüler und Freundinnen damit umgehen. 
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  • Immer einen Besuch wert

    die neue Homepage des DE Landesverbands Hessen

    Seit Anfang Januar ist unsere neue Internetseite online geschaltet. Durch das modernisierte Layout lässt sich alles Wichtige mit wenig Aufwand finden 
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  • Steuermerkblatt neu erschienen

    Das jährlich neu erscheinende Steuermerkblatt des Bundesverbands für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e. V. stellt die Steuervorteile dar, die Familien mit behinderten Kindern aufgrund des Einkommensteuergesetzes in Anspruch nehmen können. 
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  • Zukunftswerkstatt STIFTUNG MICHAEL

    Gemeinsame Interessenvertretung durch Epilepsie-Selbsthilfe und –Fachverbände

    Anfang 2016 trafen sich auf Einladung der Stiftung Michael Vertreter von Selbsthilfeorganisationen und Fachverbänden zu einer Zukunftswerkstatt Epilepsie. Nach dieser ersten großen Auftaktveranstaltung wurden Vertreter für die mehrere Treffen umfassende Arbeitsphase bestimmt.  
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  • „Wie ein Gewitter im Kopf“

    Neuer Familien-Ratgeber zum Umgang mit Epilepsie

    Gemeinsam mit dem „Mehr Zeit für Kinder e. V.“ hat die Deutsche Epilepsievereinigung Landesverband Hessen e. V. das Buch „Wie ein Gewitter im Kopf“ herausgebracht. Finanziert wurde es durch den BKK Landesverband Süd. 
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  • Selbst-Handeln bei Anfällen

    Bei der Frage nach allgemeingültigen Tipps im Umgang mit Epilepsien haben wir bislang immer darauf verwiesen, dass diese sich so individuell und verschieden präsentieren, sodass nur wenige generelle Aussagen möglich sind. 
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  • Empfehlungen

    Leben und gleichzeitig sterben – Diagnose ALS
    Der Titel deutet an, dass es in diesem Buch rein ums Sterben geht – dem ist nicht so. Es handelt mehr vom Leben als vom Sterben.

    Der Selbstwert-Generator: Im Handumdrehen zu einem starken Selbstwert
    Die beiden Autoren, die schon seit Jahren im Bereich der Psychotherapie tätig sind, haben einen Selbstwert-Generator entwickelt, der mit Affirmationen arbeitet, d. h. mit einfachen, klaren, lebensbejahenden Sätzen. Diese haben eine positive Wirkung auf das Selbstbewusst- sein und helfen dabei, verinnerlichte negative Glaubenssätze zu überschreiben, schlechte Emotionen loszuwerden, Selbstvertrauen aufzubauen und generell unsere Laune zu steigern.

    Warten auf den Doktor
    In diesem Band greift der Leipziger Cartoonist BECK (voller Name Detlef Beck) alles rund um das Thema Gesundheit und Krankheit auf.  
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Redaktionsadresse:
epiKurier, c/o Doris Wittig-Moßner, Leharstraße 6, 90453 Nürnberg
Telefon: (0911) 18093747, Fax: (0911) 18093746
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