Vom beinahe fast normalen Arbeitsleben junger Menschen mit Epilepsie
94 Seiten, 1. Auflage September 2012
Treffpunkt für junge Menschen mit Epilepsie, Ulm
Herausgeberin: Susanne Rudolph
Nach dem großen Erfolg von „Ein beinahe fast normales Leben“ im Jahr 2007 haben sich die Teilnehmer des jungen Treffpunkts Epilepsie wieder an ein neues Werk gewagt. In 18 Geschichten, Gedichten und Impressionen schildern sie ihren persönlichen Weg durchs Arbeitsleben. Von großen Enttäuschungen, Rückschlägen und Hoffnungslosigkeit aber auch von Durchhaltevermögen und Wünschen sind die einzelnen Beiträge geprägt, jede Geschichte so einmalig wie der Autor selber.
Ergänzt werden die Erzählungen der Betroffenen durch Erläuterungen u. a. von Peter Brodisch, dem Leiter des Netzwerks Epilepsie und Arbeit, von den Ärzten Prof. Holger Lerche und Dr. Frank Kerling, von Michaela-Pauline Lux (Kliniksozialdienst Kehl-Kork) und Maren Wendler (Berufsbildungswerk Waiblingen), jeder mit seiner eigenen, fachbezogenen Sicht auf das Arbeitsleben von Menschen mit Epilepsie.
Susanne Fey, Wuppertal
Das Buch kann kostenlos beim Jungen Treffpunkt Epilepsie bestellt werden:
info(at)junger-treffpunkt-epilepsie(dot)de
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