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  • Ernährung bei Epilepsie - was ergibt Sinn?
  • Das SUDEP-Präventionsprogramm
  • Nicht auch noch Epilepsie
  • Skispringen mit Epilepsie
  • Mein Weg mit Epilepsie
  • Neuer Bundesverband setzt sich für mehr Epilepsie-Aufklärung ein
  • Studie »Pflegeschätze«
  • Forschung zum Alltag von Menschen mit Altersepilepsie
  • Wir suchen Verstärkung!
  • Einladung zum gemeinsamen Patiententag
  • Save the date - Epilepsie heute
  • Aufklärungsbuch Dup15q
  • Buch-Empfehlungen
  • Interessante Urteile

    ÜBERBLICK

  • Ernährung bei Epilepsie - was ergibt Sinn?

    Folgende Ernährungsweisen können als ergänzende Behandlungsmöglichkeiten bei Epilepsie in Betracht gezogen werden.
    - Ketogene Diät
    - Ernährung nach dem glykämischen Index GI
    - Antientzündliche darmfreundliche Ernährung
    - Glutenfreie Diät
    - Medikamentenwechselwirkungen 
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  • Das SUDEP-Präventionsprogramm

    am Deutschen Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche an der Charité in Berlin

    Einleitung

    Menschen mit Epilepsie haben ein deutlich erhöhtes Risiko für einen vorzeitigen Tod im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung. Dies kann an der Ursache ihrer Epilepsie liegen, an direkten Anfallsfolgen wie Verletzungen oder Ertrinken, an Komplikationen eines Status epilepticus und/oder an Komorbiditäten. Eine weitere Ursache ist der plötzliche Epilepsietod oder SUDEP (englisch für „sudden unexpected death in epilepsy“). 
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  • Nicht auch noch Epilepsie

    Weil eine genetische Erkrankung selten allein kommt Unsere beiden Söhne sind mit dem Fragiles-X-Syndrom auf die Welt gekommen. Das Fragiles-X-Syndrom stellt die häufigste erblich bedingte geistige Behinderung und Autismus-Spektrum-Störung dar. 
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  • Skispringen mit Epilepsie

    Mein Name ist Severin Freund, 36 Jahre, verheiratet, 2 kleine Kinder. Ich bin ehemaliger Leistungssportler, mittlerweile fürs Fernsehen tätig und gebe Vorträge.

    Meinen ersten mir wirklich bekannten Anfall hatte ich mit 16 Jahren aus dem Schlaf heraus. Diagnostiziert wurde eine fokale Epilepsie mit generell nur großen Anfällen. Ursache ist eine Malformation frontal in meinem Gehirn. 
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  • Mein Weg mit Epilepsie

    In loser Reihenfolge stellen wir immer wieder Betroffene und Familien vor, die uns ihren ganz eigenen Weg mit der Erkrankung schildern und zeigen, wie sie ihr Leben mit Epilepsie bewältigen.

    Unsere Geschichte fing am letzten September-Wochenende 2023 an. Oskar war bis dahin ein gesundes, aufgewecktes und lebendiges Kind. An diesem Tag war das Wetter gut und wir haben den ganzen Tag im Freien verbracht. Zu dieser Zeit wollte unser Sohn auch nur noch widerwillig Mittagsschlaf machen – anstrengend, aber nicht weiter schlimm für uns. 
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  • Neuer Bundesverband setzt sich für mehr Epilepsie-Aufklärung ein

    In Deutschland will ein neuer Verein mehr Aufklärung im Bereich der Epilepsie durchführen, Kompetenzen stärken sowie mehr weiterführende Hilfen und Angebote ermöglichen. Dabei sind die Verantwortlichen auf Unterstützer angewiesen.
    Ende Januar wurde der Verein Bundesverband der Epilepsie Aufklärung Deutschland e. V. gegründet, um als erfahrenes Team mit Fachwissen die Aufklärung in Deutschland zu stärken und zu fördern. Dabei liegt der Fokus auf der Unterstützung Betroffener und Angehöriger, dem Ausbau von Selbsthilfeorganisationen, der wissenschaftlichen und inhaltlichen Arbeit sowie der weitreichenden Öffentlichkeitsarbeit. 
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  • Studie »Pflegeschätze«

    Sachkompetenz und Innovationskraft pflegender
    Eltern gezielt in der Selbsthilfe nutzen


    Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt Pflegeschätze wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Sozialarbeit (TH Köln), angewandte Pflegewissenschaft (Hochschule München), Informationstechnologie (TU Darmstadt), der bvkm e. V. und das Sozialwirtschaftsunternehmen ProLog arbeiten in diesem Projekt zusammen mit Eltern und Sorgegemeinschaften von Kindern mit erhöhtem Unterstützungsbedarf. 
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  • Forschung zum Alltag von Menschen mit Altersepilepsie

    Forschung zum Alltag von Menschen mit
    Altersepilepsie
    Ihre Erfahrungen zählen – Machen Sie mit!

    Mein Name ist Theresa Eberhart. Ich bin wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Katholischen Stiftungshochschule München, am Kompetenzzentrum »Zukunft Alter«. Mein Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Gebiet »Alltag von Menschen mit Altersepilepsie«. 
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  • Wir suchen Verstärkung!

    Selbsthilfegruppen gibt es bundesweit zu unterschiedlichsten gesundheitsbezogenen Themen. Die BAG-Selbsthilfe schätzt deren Zahl auf 70.000 bis 100.000 Gruppen in Deutschland.

    Viele Betroffene schließen sich auch übergeordneten Selbsthilfeverbänden an, wenn in ihrer Region kein Angebot vor Ort besteht. 
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  • Einladung zum gemeinsamen Patiententag

    für epilepsiekranke Menschen und deren Angehörige.
    Die Veranstaltung ist kostenfrei. 
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  • Save the date - Epilepsie heute

    Sonntag, 5. Oktober, 9 - 17 Uhr
    Veranstaltungsort:
    Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein "Kemper Hof"
    Koblenzerstr. 115-155
    56073 Koblenz

    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist wie jedes Jahr kostenfrei. Jeder ist herzlich eingeladen. Über eine Voranmeldung an info@epilepsie-vereinigung.de würden wir uns freuen. 
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  • Aufklärungsbuch Dup15q

    Der kleine König und Prinz Dupont
    Ein Aufklärungsbuch über das Dup15q-Syndrom

    Was ist das Dup15q-Syndrom und was bedeutet es für die Betroffenen? Das Aufklärungsbuch »Der kleine König und Prinz Dupont« informiert über die seltene Erkrankung und beschreibt ihre Symptome anhand einer kindgerechten Geschichte plus wissenswertem Sachteil. 
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  • Buch-Empfehlungen

    Ratgeber Chronische körperliche Erkrankungen: Informationen für Betroffene, Eltern, Lehrkräfte und weitere Bezugspersonen
    Das Buch beschäftigt sich mit den Herausforderungen, denen Kinder und Jugendliche mit einer chronischen körperlichen Erkrankung gegenüberstehen. Trotz unterschiedlicher Krankheitsbilder (wie Asthma, Diabetes, Mukoviszidose, Rheuma oder Epilepsie) gibt es ähnliche Belastungen.

    Ist das noch gesund?
    Neues vom Leipziger Cartoonisten BECK: In diesem Band dreht sich alles um das Thema Gesundheit. Patienten, Ärzte, Pflegepersonal – alle werden politisch unkorrekt porträtiert, egal ob im Warte- oder Behandlungszimmer, der Apotheke, im Krankenhaus oder OP-Saal.  
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  • Interessante Urteile

    Vorlage eines Behindertenausweises, Pflegegutachtens und allgemeinärztlichen Attestes genügt nicht zur Darlegung eines Härteeinwands gegen Eigenbedarfskündigung.
    Konkrete Erkrankung oder Einschränkung muss angegeben werden.Zur Darlegung eines Härteeinwands gegen eine Eigenbedarfskündigung genügt es nicht, dass lediglich ein Behindertenausweis, ein Pflegegutachten und ein allgemeinärztliches Attest vorgelegt werden. 
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Redaktionsadresse:
epiKurier, c/o Doris Wittig-Moßner, Leharstraße 6, 90453 Nürnberg
Telefon: (0911) 18093747, Fax: (0911) 18093746
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