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  • Anwendung & Darreichung von Medikamenten
  • Aufbewahrung von Medikamenten
  • Sturge-Weber-Syndrom (SWS)
  • Aufklärung ist der wirksamste Schutz vor SUDEP
  • Mein Weg mit Epilepsie
  • Ernährung macht’s möglich
  • Transkutane Vagusnervstimulation
  • Spezielle Epilepsieformen im Kindes- und Jugendalter
  • Kognitive Herausforderungen bei myoklonischer Epilepsie
  • Online-Fortbildungen
  • Danke!
  • Buch-Empfehlungen
  • Interessante Urteile

    ÜBERBLICK

  • Anwendung & Darreichung von Medikamenten

    Ob als Tabletten oder Tropfen, Spritzen oder Sprays – es gibt verschiedene Möglichkeiten, Medikamente einzusetzen.
    Einige können nur Fachkräfte geben – etwa Infusionen. Mit Mitteln, die man selbst anwendet, kommen viele Menschen gut zurecht. Manchmal kann die Anwendung aber auch herausfordernd sein: Etwa, wenn Pillen unangenehm schmecken oder sehr groß sind, sodass das Schlucken schwerfällt. 
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  • Aufbewahrung von Medikamenten

    Wie werden Medikamente richtig gelagert? Darf man diese auch nach Ablauf der Haltbarkeitsfrist einnehmen? Gibt es besondere Hinweise bei der Aufbewahrung von Bedarfs- bzw. Notfallmedikation?
    Diese und andere Fragen haben wir Susanne Fleischmann gestellt.  
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  • Sturge-Weber-Syndrom (SWS)

    Eine seltene Krankheit mit und ohne Behinderungen
    Das Sturge-Weber-Syndrom (SWS) ist eine seltene neurokutane Erkrankung, die durch eine Kombination von Haut-, Augen- und neurologischen Symptomen gekennzeichnet ist.  
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  • Aufklärung ist der wirksamste Schutz vor SUDEP

    Die Oskar Killinger Stiftung startet mit stopSUDEP – explainEpilepsy eine neue Aufklärungsoffensive.
    Vom 6. Januar bis 25. Juni 2026 wird die StopSUDEP-Kampagne der Oskar Killinger Stiftung erneut in Kooperation mit dem Berliner Außenwerber Wall – deutschlandweit im öffentlichen Raum zu sehen sein. 
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  • Mein Weg mit Epilepsie

    In loser Reihenfolge stellen wir immer wieder Betroffene vor, die uns ihren ganz eigenen Weg mit der Erkrankung schildern und zeigen, wie sie ihr Leben mit Epilepsie bewältigen.

    Hier die Geschichte von Melanie Schulze, 38 Jahre, die beruflich als Integrationshelferin in einer Schule für verhaltensauffällige Kinder tätig ist
     
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  • Ernährung macht’s möglich

    Mein Name lautet Nina, ich bin 33 Jahre und staatl. geprüfte und anerkannte Logopädin, Castillo Morales® Therapeutin und Fachkraft für Unterstützte Kommunikation.
    Ich habe eine fokale Epilepsie mit sekundärer Generalisierung, aktuell nur schlafgebundene epileptische Anfälle. Meinen ersten Anfall bekam ich mit 6 Jahren, dann zwei weitere in einem Jahr, woraufhin die Diagnose Epilepsie gestellt und ich sofort medikamentös eingestellt wurde. 
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  • Transkutane Vagusnervstimulation


    Ein Erfahrungsbericht
    Mein Name ist Oliver Neef, 59 Jahre, und seit 2012 als erwerbsunfähig verrentet. Zuvor war ich als Luftfracht-Disponent am Flughafen in Stuttgart tätig. Ich bin gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann mit einem Studium der Betriebswirtschaft. 
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  • Spezielle Epilepsieformen im Kindes- und Jugendalter

    Der Begriff »Developmental and Epileptic Encephalopathy« (DEE) – oder auch »Entwicklungsund epileptische Enzephalopathie« (deutsch) – steht nicht für eine einzelne Krankheit, sondern für eine Gruppe seltener, meist genetisch bedingter Epilepsie-Syndrome. Sie beginnen häufig schon im Säuglings- oder Kleinkindalter. 
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  • Kognitive Herausforderungen bei myoklonischer Epilepsie

    Persönliche Erfahrungen mit Lamotrigin und Valproat – ein Elternratgeber
    [...]
    Einleitung: Warum dieses Thema so wichtig ist
    Die Diagnose myoklonische Epilepsie im Jugendalter stellt Familien vor viele Fragen und Unsicherheiten. Besonders die medikamentöse Behandlung mit Lamotrigin und Valproat ist komplex, da sie nicht nur die Anfallshäufigkeit beeinflusst, sondern auch erhebliche Auswirkungen auf die kognitive Entwicklung und das tägliche Leben haben kann.  
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  • Online-Fortbildungen

    »Grundwissen Epilepsie«
    Viele Personen, die im beruflichen Kontext (neu) mit Menschen mit Epilepsie zu tun haben, fühlen sich zunächst häufig verunsichert. Hier fehlt ein fundiertes Wissen über die Erkrankung. [...]
    »Epilepsie im Kinderalltag – Pädagogische Impulse durch Bilderbücher«
    Ein zentrales Thema, das häufig in Bildern und Geschichten behandelt wird, ist Gesundheit – eine Thematik, die für Familien mit einem epilepsiekranken Kind von großer Bedeutung ist. Bilderbücher können hier als Brücke fungieren, um mehr über Epilepsie zu erfahren, aber auch um Sorgen und Ängste zu thematisieren. 
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  • Danke!

    Der epiKurier ist eine Gemeinschaftsproduktion des e.b.e. epilepsie bundes-elternverbands e. v. und des Landesverbands Epilepsie Bayern e. V. Unsere Zeitschrift und unsere anderen Projekte bzw. Angebote lassen sich alleine aus Mitgliedsbeiträgen nicht finanzieren. Das gelingt nur mit Hilfe vieler weiterer Partner. 
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  • Buch-Empfehlungen

    Kleine Gefühle: Ein Kompendium von A wie Angstweile bis Z wie Zauderlust
    Wetten, dass Sie die meisten Ausdrücke dieses Büchleins noch nie gehört haben? Der Autor beschäftigt sich schon lange mit »kleinen Gefühlen«. Diese Emotionen mögen unbedeutend sein, haben aber großen Einfluss auf unser Denken, Handeln und sogar unsere Beziehungen. Oft haben sie keinen Namen.

    Geht‘s eigentlich nur mir so?: Wahre Geschichten über ungebetene Gefühle
    In diesem Buch beschäftigt sich die Autorin Jana Kreisl mit dem Thema Gefühle. Um zu erfahren, was die Menschen bewegt, fuhr sie mit ihrem »Beicht-O-Mat«, einer Art moderner Beichtstuhl, quer durch Deutschland und höre sich deren persönlichste Gedanken an. 
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  • Interessante Urteile

    Lehrkräfte und Erzieher müssen im Notfall Medikamente geben.

    Verabreichung von Medikamenten mit einfacher Bedienung und Dosierung zumutbar.

    Lehrkräfte und Erzieher können zwar nicht verpflichtet werden, kranken Schülern während des Aufenthaltes in der Schule regelmäßig Medikamente zu verabreichen. Von ihnen kann aber erwartet werden, dass sie Kindern, bei denen es gelegentlich unvorhersehbar zu lebensgefährlichen Zuständen kommen kann (z. B. Epilepsiepatienten oder Allergiker), in Notsituationen solche Medikamente geben, die auch von medizinischen Laien angewandt werden können. 
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Redaktionsadresse:
epiKurier, c/o Doris Wittig-Moßner, Leharstraße 6, 90453 Nürnberg
Telefon: (0911) 18093747, Fax: (0911) 18093746
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